Es wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk für den RPB: Ein Sieg gegen die Stralsunder Wildcats am Sonntag in der Heimhalle. Nach zwei Niederlagen braucht unser Team dringend Punkte! Ein Blick auf die Tabelle verrät: Der Gegner ist auf dem 7. Platz, wir auf dem 10. Und das ist nix Neues: Die beiden Teams sind alte Bekannte aus der Regional- und zweiten Bundesliga.

Ein kurzer Rückblick auf einige bisherige Begegnungen der beiden Mannschaften verspricht ein spannungsgeladenes Match mit wilden Ballwechseln: Beide Teams sind vertraut mit der Rolle als Aufsteiger und Wiederaufsteiger!

In der Saison 2009/2010 etwa spielte die SG Rotation Prenzlauer Berg als Aufsteiger aus Regionalliga in der 2. Bundesliga und wurde prompt Fünfter – starker Aufstieg. Damals gab’s noch kein Aufeinandertreffen – Stralsund spielte in der Saison noch in der Regionalliga Nord.

Das erste Match der beiden Konkurrenten endete mit einem Sieg für den RPB: In der Saison 2010/2011 spielten die Stralsunder Damen als Wiederaufsteiger aus der Regionalliga erstmals gegen die SG RPB Berlin 3:1(H) bzw. 1:3 (A). RPB hängte Stralsund ab und wurde am Ende 2.,Stralsund hingegen 5. in der zweiten Bundesliga Nord. In der Saison 2011/2012 wurden unsere RPB-Damen Dritter, die Spielerinnen aus Stralsund Vierter der 2. Bundesliga Nord.

Am nächsten kommt den Erwartungen das Ergebnis in der Saison 2017/2018: In der 3.Liga wurde RPB nach Ende der Saison Dritter der Liga (Nord) und Aufsteiger. RPB ist noch neu in der Bundesliga, ein junges Team mit weniger Erfahrung, was sich etwa beim letztes Auswärtsspiel gegen Oythe und der 1:3 Niederlage zeigt. Aber eben auch ein kampfbereites, ehrgeiziges Team mit hohem Anspruch und Spielstandart, das überraschen kann. Bester Beweis: Das vorherige, sehr knappen Sätzen verlorene Heimspiel gegen den da Zweitplatzierten Köln – der beinahe Sensationssieg!

Für das wichtige Match und das letzte Heimspiel der Saison 2018 freuen wir uns auf lautstarke Unterstützung am Sonntag, Einlass 15 Uhr, Anpfiff 16 Uhr in einer hoffentlich vollen SLZB-Heimhalle in der Fritz-Lesch-Straße 35.

Tickets gibt’s vor Ort an der Kasse oder vorab auf der Website unter https://hauptstadt-volleyball.de/tickets.

Autorin: Genna-Luisa Thiele

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